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SipX im Praxiseinsatz

Die offenen, standardisierten Schnittstellen ermöglichen eine vergleichsweise einfache Integration in Unternehmensanwendungen. Da SipX auch intern VoIP (SIP) spricht, kann SipX zur Vernetzung von verteilten TK-Anlagen verwendet werden. Ebenfalls ist eine Anbindung an VoIP-PBX von Dritten möglich, wie z.B. CUCM (Cisco Unified Communications Manager) oder Microsoft OCS (Office Communications Server). 

Die Implementation einer SipX-PBX benötigt im Gegensatz zu den anderen hier betrachteten PBX-Alternativen, Asterisk und Freeswitch viel Wissen über das Zeichengabeprotokoll SIP und dessen Funktionsweise. Um die Vorteile einer zentralen Konfiguration (Autokonfiguration) aller Endgeräte und Gateways zu nutzen, müssen alle Protokoll-, PBX- und benutzerspezifischen Angaben richtig eingestellt werden. Von (SIP) spricht, kann SipX zur Vernetzung von verteilten TK-Anlagen verwendet werden. Ebenfalls ist eine Anbindung an VoIP-PBX von Dritten möglich, wie z. B. CUCM (Cisco Unified Communications Manager) oder Microsoft OCS (Office Communications Server). 

Von IANT integrierte VoIP-PBX können, nach einer kurzen Einweisung, dann vom ITAdministrator der jeweiligen Unternehmen betreut werden. IANT hat inzwischen bei einer Vielzahl von Kunden VoIP-PBX auf SipXBasis implementiert. Erwartungsgemäß hat sich die Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und Integrierbarkeit dieser Lösung bewährt. Ein weiterer Aspekt für Kunden ist die mögliche sanfte Migration hin zu VoIP. Wenn der Ausbau der bisherigen TK-Anlage nicht mehr möglich ist und sie trotzdem noch weiterbetrieben werden soll, können SipXAnlagen über Gateways mit der alten TK-Anlage verbunden werden.

Lasttests haben gezeigt, dass bereits zwei Server (Standard-Hardware, mittlere Leistungsfähigkeit) mit Lastenausgleich ausreichen, um Verkehrslasten von über 50 000 BHCC (Busy Hour Call Completions) bzw. 14 Anrufe/s zu vermitteln. Konkret entspricht das bei zehn Telefonaten pro Teilnehmer und Stunde einer VoIP-TK-Anlage mit 5 000 Teilnehmern. Sollten selbst diese zulässigen Anrufaufkommen bzw. Teilnehmerzahlen nicht ausreichen, setzt IANT entweder auf leistungsfähigere Hardware oder installiert einzelne logische Serverkomponenten auf getrennter Hardware.