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SSOA

SIP Service Oriented Architecture

SIP Service Oriented Architecture (SSOA) ist ein native Session Initiation Protocol (SIP) Architektur für eine moderne, sehr skalierbare und stabile Kommunikationsinfrastruktur. SSOA basiert auf ein verteiltet Netzwerk von SIP Proxy Servers, ein Model sehr ähnlich wie der IETF ursprünglich für die Umsetzung des SIP-Standards vorgesehen war, und dazu noch mit kritischen Elemente, um eine effiziente und flexible Call-Routing, Load-sharing und nahtlose Redundanz, erweiterte Mobilität, Benutzer Freundlichkeit und operativen Effizienz. 

Konzeptionell unterscheidet sich SSOA in vergleichen zu der typischen Legacy-PBX-Systeme der ersten Generation und IP-Telefon-Systeme. Das Legacy und ersten Generation PBX-Systeme wurden nicht am Anfang an als native SIP-Systeme konzipiert, sondern erst wurde später als einen SIP-Fähigkeit zu einem bestehenden Entwurf hinzugefügt. Dies führt dazu, dass die SIP hauptsächlich nur als Nachricht Transportprotokoll neben anderen proprietären IP-Protokolle wie Cisco Skinny verwendet. Die meisten Kommunikation Features bleiben mit dem Legacy Feature Server implementiert, nicht mit SIP-Standard. Daher haben solche Legacy-Systemen sehr unterschiedlich Skalierbarkeit und Redundanz Eigenschaften, und der Besitz bzw. die Wartungskosten solchen Legacy Hybrid Systeme sind für eine moderne IT-Umgebung auch zu teuer. 

Folgendes Bild zeigt die SSOA Architektur Beispiel mit sipXecs.

SSOA Design Ziele

  1. Native SIP Proxy basiertes Design statt Nutzung von Back-to-Back User Agent (B2BUA) Entwurf.
  2. Um die überall Komplexität zu reduzieren zerteilt SSOA die Features in mehreren individuellen Komponenten oder Dienste, die als eigenständige Applikationen laufen.
  3. Mit der verteilten Systeme sind die Skalierbarkeit und Redundanz sichergestellt. Dadurch können die nahtlos Load-Balancing auf der Transaktionsebene auch erfolgen.
  4. Nutzdaten Übertragung und SIP Signalisierung sind grundsätzlich getrennt, welche viele Vorteile bringt:
    1. Die Anrufe werden nicht untergebrochen beim Server Ausfall.
    2. Keine Beschränkung auf Anzahl der gleichzeitigen Anrufe
    3. Die SIP Endpunkte sind allein für die Codec Aushandlung zuständig
    4. WAN Bandbreit Sparen bei lokaler Media 
    5. Bessere Voice und Video Qualität
  5. Nutzung von Standard basierte und weit verbreitete Protokolle für Unified Presence und Instant Messaging (IM). 

Vorteile dieser Architektur

  • Trennung der Zeichengabe und Nutzdaten ermöglicht die Verteilung derServices auf verschiedene Systeme.
  • Kommunikation anhand von OpenStandards.
  • Der Großteil der Nutzdaten wird nur zwischen den Endgeräten übertragen.Dadurch wird die Last auf den Systemen minimiert.Leichte Integration in Unternehmensworkflows durch Web Services (wie REST oder SOAP).
  • Hochverfügbarkeit durch die Möglichkeit Services (wie SIP-Proxy, SIPRegistrar)redundant anzubieten.